Offene Jugendarbeit

Die offene Jugendarbeit schafft niedrigschwellige Räume, die ohne Anmeldung, Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung oder Programmzwang zugänglich sind. Hier steht Gastfreundschaft im Mittelpunkt – ein Ort, an dem junge Menschen einfach sein dürfen.

Die mobile Jugendarbeit geht dorthin, wo Jugendliche sind: in Parks, an Bahnhöfe oder in digitale Räume wie Social Media. Sie ist flexibel, aufsuchend und setzt sich im Sozialraum für die Belange junger Menschen ein.

Die gemeindliche Jugendarbeit verankert die Angebote in der Kirchengemeinde und Kommune. Sie verbindet Werte, Partizipation und christliche Gemeinschaft – und gibt der Arbeit damit ein klares Fundament und eine eigene Identität.

Gemeinsam bilden diese drei Säulen ein ganzheitliches Angebot, das Jugendliche in ihrer Lebenswelt erreicht, Begleitung bietet und Gemeinschaft stärkt. Wir testen in diesem Bereich verschiedene Formate und Angebote, um in der Lebenswelt von möglichst vielen Kindern und Jugendlichen vorzukommen. Außerdem lebt dieses Handlungsfeld von der Kooperation mit verschiedenen Akteur*innen der Kinder- und Jugendarbeit und vernetzt daher Menschen, Institutionen und Orte.

Weitere Infos zu diesem Handlungsfeld gibt es auch direkt beim BDKJ-Diözesanverband.

 

Lena Oberlader
07141-91185 12
loberlader@bdkj-bja.drs.de