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Schön, dass du vorbeischaust!
Pressemitteilung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Baden-Württemberg vom 09.03.2026:
Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Baden-Württemberg freut sich über die gestiegene Wahlbeteiligung von fast 70 Prozent bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und gratuliert Cem Özdemir und Bündnis 90/Die Grünen sowie der CDU zum Wahlergebnis. Vom künftigen Ministerpräsidenten und den Regierungsparteien erwartet der BDKJ, dass sie bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen einen besonderen Fokus auf Generationengerechtigkeit und die Themen junger Menschen legen.
Denn für den Dachverband ist klar: „Die Wahl ist vorbei – die Zukunft bleibt. Jetzt erwarten junge Menschen, dass die neue Landesregierung Baden-Württemberg konsequent generationengerecht gestaltet“, betont Fidelis Stehle BDKJ-Landesvorsitzender und BDKJ-Diözesanleiter von Rottenburg-Stuttgart und ergänzt, “Dass erstmals viele junge Menschen wählen konnten und die AfD in dieser Wähler-gruppe ein unterdurchschnittliches Ergebnis erzielte, ist ein starkes Zeichen für un-sere Demokratie“. Konkrete Themen für ein generationengerechtes Land seien etwa eine jugendgerechte Mobilität, Mentale Gesundheit, der Erhalt von Räumen für junge Menschen oder konsequenter Klimaschutz. „Wichtig ist uns insbesondere, dass Kinder und Jugendliche in allen Belangen, die sie unmittelbar betreffen, in die Entscheidungsprozesse der Landepolitik eingebunden werden“, führt Stehle weiter aus. Deshalb müsse die neue Landesregierung ein besonderes Augenmerk darauflegen, Formate mit jungen Menschen und Jugendverbänden zu entwickeln, um sie wirksam zu beteiligen.
Die Jugendverbandsarbeit des BDKJ bietet Kindern und Jugendlichen Räume, wo sie Selbstwirksamkeit erfahren sowie Eigenverantwortung und soziale Kompetenzen erlernen. „Jugendbildungsstätten und gemeinnützige Übernachtungs- und Freizeitstätten sind somit Werkstätten der Demokratie. Um dieses Potential auch künftig zu erhalten und an neuen Gesetzen zu beteiligen, braucht es den konsequenten Einsatz der Landespolitik“, fordert Moritz Baßler, BDKJ-Diözesanleiter in der Erzdiözese Freiburg.
„Im Wahlkampf haben die demokratischen Parteien betont, wie wertvoll die Arbeit der Jugendverbände und Jugendgruppen in Baden-Württemberg ist. Sie haben sich bereit erklärt, die Forderungen aus der Kampagne „Generation jetzt! BW“ zu
unterstützen. Nun muss sich zeigen, dass sie ihr Wahlverspechen einlösen und die Jugendverbandsarbeit entsprechend fördern und finanziell ausstatten“, unterstreicht Baßler. Der BDKJ in Baden-Württemberg steht als Kooperationspartner bereit – für ein jugend- und generationengerechtes Ländle.
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